Sicherheits- und Kommunikationstechnik

EAF Elektronische Aufhebel-Früherkennung / Fenstersicherung

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Informationen
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 Kölner Studie 2011
 Kölner Studie 2006
WELTNEUHEIT!

EAF® Frühwarnsystem - weltweit effektivste "Elektronische Aufhebel-Früherkennung" für den Personen- und Sachschutz!

 
Das EAF (Elektronische Aufhebel-Früherkennung) System ist ein konstruktiver Bestandteil des Holzfensters und auf die Profile von geka-exklusiv abgestimmt. Egal ob modern, klassisch oder historisch – alle Stilarten können mit diesem System ausgestattet und in den von der Polizei empfohlenen Sicherheitsklassen angeboten werden. In Verbindung mit einer Einbruchmeldeanlage bietet es so den größtmöglichen Schutz.
 

Warum gibt es einen Bedarf für eine Elektronische Aufhebel-Früherkennung?

 
Bei Einbrüchen lässt sich in Bezug auf Tatzeiten statistisch ein eindeutiges Profil aufzeichnen. Dieses Tatzeit-Profil widerspricht jedoch dem weitverbreiteten Glauben, dass die meisten Einbrüche während der Urlaubszeit stattfinden und dass man nachts einer höheren Wahrscheinlichkeit unterliegt Opfer eines Einbruchs zu werden als tagsüber.
 
Auch die "Kölner Studie" (siehe Infobereich rechts) der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Köln untermauert diesen Befund anschaulich. Die Studie konstatiert, dass im Raum Köln die Monate in der dunklen Jahreszeit (November bis Ende März) im Gegensatz zu den Sommermonaten kriminalitätsfördernd sind und die Anzahl der Einbruchdelikte ansteigen lässt. Der Anteil der Einbrüche bei denen sich die Einbruchsopfer tatsächlich im Urlaub befunden haben liegt gerade mal bei rund sechs Prozent.
 
Diese Erkenntnis ist plausibel und überrascht daher weniger. Vielen Menschen ist jedoch weniger bewusst, dass weit mehr als die Hälfte der Einbrüche in der Zeit zwischen 8 und 20 Uhr stattfinden und dies mit einem signifikanten Anstieg zwischen 14 und 20 Uhr. Eine Zeitspanne in der viele Alarmsysteme ruhen, damit Fenster und Türen gekippt oder geöffnet werden können. Das Alarmsystem wird zumeist erst wieder später abends aktiviert, wenn das Haus verlassen wird.
 
Dieses Vorgehen führt jedoch dazu, dass Fenster und Türen in der Haupteinbruchszeit nicht gesichert sind. Hinzu kommt, dass Fenster und Türen für Einbrecher ein eher leichtes Hindernis darstellen und selbst von unerfahrenen Tätern in Sekundenschnelle aufgehebelt werden können.
 
Diese Erkenntnis über die Vorgehensweise war der Anstoß, um uns Gedanken über eine "permanentaktive" Alarmanlage zu machen. Gemeinsam mit unserem Partner geka-exklusiv konnte so ein System entwickelt werden, das diese Schwachstelle einzigartig überwindet. Das EAF-Frühwarnsystem verbindet dabei das Know-how aus dem Fensterbau von geka-exklusiv mit unserer Expertise im Bereich der Alarmtechnik. Das EAF-Frühwarnsystem überwacht Fenster und Fenstertüren auch bei nicht aktivierter Alarmanlage und meldet schon den Aufhebelversuch an die Alarmtechnik.
 
Ihre Fenster und Fenstertüren sind jetzt 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr gesichert. Das EAF-Frühwarnsystem ist in Verbindung mit einer Meldung für den Scheibendurchbruch ein Sicherungskonzept, welches über 90 Prozent der bevorzugten Einbruchmethoden abdeckt. Es ist damit derzeit das effektivste Sicherheitssystem weltweit.
 

So funktioniert dieses bahnbrechende neue System:

 
Die Fenster sind so konstruiert, dass schon beim Versuch des Aufhebelns ein Signal an die Einbruchmeldeanlage gesendet wird, bevor überhaupt ein Öffnungskontakt anschlagen kann.

Somit kann, bevor der Einbrecher überhaupt wahrnimmt, dass er ertappt wurde, ein stiller Alarm zur Polizei oder Wachgesellschaft abgegeben werden. Zu diesem Zeitpunkt besitzt das Fenster noch seine volle Widerstandsfähigkeit und sorgt dafür, dass der Täter beschäftigt ist. Es entsteht daher ein wirksamer Zeitvorteil für die Einsatzkräfte. Dieser kann zur Verhaftung des Täters an Ort und Stelle führen.
 
Gerade im Personenschutzbereich oder beim Schutz von wertvollen Kunstsammlungen ist das ein enormer Vorteil, da die Gefahr einer Wiederholungstat durch den selben Täter minimiert wird.
 

 EAF-Frühwarnsystem

 

11:00 Uhr: Beim ersten Aufhebelungsversuch erfolgt sofort ein stiller Alarm.

 
Sobald versucht wird, den Fensterflügel aus dem Fensterrahmen zu hebeln, "schickt" das Fenster im Sekundenbruchteil einen stillen Alarmruf an die bereitstehenden Einsatzkräfte ab (Polizei oder private Personenschützer). Anders als bei lauter Alarmsirene bemerkt der Einbrecher nicht, dass sein Einbruchsversuch vom Fenster "bemerkt" wurde und wähnt sich in Sicherheit. Je nach Sicherheitsausstattung des Fensters hält dieses nach dem stillen Alarm noch mindestens weitere 5 Minuten den Bemühungen des Täters stand.
 

11:03 Uhr: Die alarmierten Einsatzkräfte sind unterwegs zum Tatort.

 
Abhängig von der räumlichen Entfernung der zuständigen Einsatzkräfte kann deren Ankunft schon nach 2-3 Minuten stattfinden. Je nach elektronischer Ausstattung wissen die Einsatzkräfte bereits, wo sich der Täter befindet und um welches Fenster es sich handelt. Ein Absuchen des Grundstücks ist nicht mehr nötig. Der Täter selbst ist immer noch im Glauben, sein Einbruchsversuch wurde bisher nicht bemerkt. Er versucht weiterhin, das einbruchhemmende geka-Fenster zu öffnen.
 

11:05 Uhr: Der Täter ist noch "bei der Arbeit" und wird sofort verhaftet.

 
Der oder die Täter können im Idealfall bereits nach 5 Minuten gezielt gestellt werden. Mit herkömmlichen Sicherheitssystemen war bisher ein Verhaften des Täters nur schwer möglich. Denn er wusste nach hörbarem Alarm genau, dass er noch 5 Minuten Zeit bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte hatte. Nach Beruhigung der Lage kehrte der Täter oftmals an den Tatort zurück, um sein Werk zu vollenden. Das ist dank des geka-Frühwarnsystems EAF nun unmöglich geworden.
 
Wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie uns an unter: +49(0) 40 6737020. Sie können uns aber auch eine Nachricht an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über das Kontaktformular schreiben.