Sicherheits- und Kommunikationstechnik

Notstromanlagen

Gemäß VDE 0108 Teil 560, DIN 5035, DIN ISO 8528
 

Notstromanlagen dienen in erster Linie dazu, die wichtigsten elektrischen Funktionen bei Netzausfall in einem Gebäude aufrecht zu erhalten.

 
Hierzu gehören Notbeleuchtung, Flucht- und Rettungswegbeleuchtung sowie brandschutztechnische Einrichtungen (z.B. Sprinkleranlagen).
 
Auch die im Notfall nur von den Rettungskräften zu nutzenden Fahrstühle müssen weiterhin zuverlässig mit Strom versorgt werden.
 
Ein Netzausfall kann verschiedene Ursachen haben:
  1. Abschaltung von Teilbereichen des Stromversorgungsnetzes durch das Energieversorgungsunternehmen,
  2. Beschädigungen von Leitungen infolge von Straßenbauarbeiten,
  3. Beschädigungen der Elektrik infolge von Gebäudebränden.

 

Die zuständige Behörde für den vorbeugenden Brand- und Gefahrenschutz legt fest, welche Anlagenart für Ihr Gebäude erforderlich ist.

 
Für verschiedene Einsatzzwecke gibt es:
  1. Batterienotstromanlagen mit kleiner Kapazität, die nur für die Versorgung von Leuchtmitteln (Notbeleuchtung) ausreichend ist,
  2. Notstromgeneratoren, die von einem Verbrennungsmotor angetrieben werden. Diese haben höhere Kapazitäten, die auch für die Versorgung von elektrischen Anlagen höherer Leistung ausreichend sind.
 
Die Planung, den Einbau, die Reparatur und die Wartung für Batterienotstromanlagen sowie die Reparatur und Wartung von Notstromgeneratoren übernehmen wir gern für Sie.